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Programm

10.00 Uhr Begrüßung

Landesrat Helmut Bieler

10.15-13.00 Uhr Kurzreferate

  • Dr.in Eleonore Lappin (Institut für Jüdische Geschichte Österreichs): Das Massaker von Rechnitz im historischen Kontex
  • Dr. Gregor Holzinger (BM.I): Die Suche nach dem Massengrab
  • Univ.-Ass. Mag. Dr. Robert Peticzka, Ingo Hofer (Institut für Geographie und Regionalforschung): Datenmanagement in der Causa Rechnitz
  • DDr.in Barbara Schätz (BM.I): Resümee und aktueller Stand
  • Mag. Raimund Fastenbauer (Bundesverband der Israelitischen Kultusgemeinden): Die Bedeutung der Bestattung von Juden entsprechend den religiösen Vorschriften
  • Paul Gulda (REFUGIUS), Bgm. Engelbert Kenyeri (Gemeinde Rechnitz): Wege und Grenzen einer gemeinsamen Gedenkarbeit

14:00-17:00 Uhr Projektpräsentation

Präsentation des Forschungsprojektes „Das Judenmassaker im burgenländischen Rechnitz (März 1945) aus vergangenheitspolitischer Sicht“ / Institut für Staatswissenschaften der Universität Wien

  • Verena Platzer: Judenverfolgung in Ungarn
  • Martina Laffer: Die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter am Südostwall
  • Karl Pöllhuber: Die Gerichtsverfahren wegen des Massakers in Rechnitz
  • Johannes Daniel Binder, Johannes Kramer, Elke Rajal: Eruierung der Namen der jüdischen Opfer am Rechnitzer Kreuzstadl
  • Gunnar Mertz: Rechnitz in den Medien. Ein „Massaker als Partyvergnügen“
  • Johanna Jiranek, Maria Scheucher: Das Massaker von Rechnitz und die Endphasenverbrechen in Kunst und Kultur
  • Georg Gangl, Katrin Gleirscher: Aktivitäten zur Erinnerung an die Opfer des Südostwallbaus
  • Eva Gamsjäger, Leopold Hiesberger, Maria Magdalena Tausch, Sonja Weisgram: Die Erinnerungsaktivitäten der österreichischen Gemeinden an die ungarisch-jüdischen Opfer des Südostwallbaus und der Todesmärsche
  • Andreas Forster: Der Deutsch-Schützen-Komplex