Skulpturen und Bilder von Thomas Resetarits & Florian Lang
9.11. – 17.12.2010 in der Burgenländischen Landesgalerie
Zwei Südburgenländer gestalten die letzte Ausstellung des Jahres in der Burgenländischen Landesgalerie. Thomas Resetarits und Florian Lang sind nicht nur künstlerisch verbunden, sondern auch familiär:
Onkel Thomas Resetarits konzentriert sich in seinen Skulpturen auf die ästhetische Vollkommenheit von Form und Struktur. Er bearbeitet Themen wie Kreis und Zeit und setzt sich mit dem Menschlichen aber auch dem Symbolhaften auseinander.
Neffe Florian Lang, der seine ursprüngliche Heimat in der Malerei hat, tauscht immer öfter Pinsel und Leinwand gegen Skalpell und Fotoapparat und zaubert Collagen, die erst auf den zweiten und dritten Blick ihre Hintergründigkeit verlieren.
Während Florian Lang sich mit gesellschaftskritischen Themen wie z.B. zwanghaften Konsumverhalten als Massenphänomen auseinander setzt, hat das Werk von Thomas Resetarits eine meditativ-transzendentale Ebene.
Interview mit Florian Lang und Thomas Resetarits
Am 17. Dezember endet das diesjährige Ausstellungsjahr in der Burgenländischen Landesgalerie. Zehn Ausstellungen mit einer bunten Themenvielfalt waren im Jahr 2010 zu sehen. Das Spektrum reichte von Einzelausstellungen - Klaus Ludwig Kerstinger, Wilfried Ploderer, Sebastian Weißenbacher - über Gruppenausstellungen (XII. Intergraf - Grafikbiennale, 40 Jahre Rabnitztaler Malerwochen), den opulenten Bühnenbildern Manfred Wabas bis hin zu Kunstkalender- und Wettbewerbspräsentationen.

