Rosarot und Himmelblau
Die Fähigkeit zu einer geschlechtsbewussten Sichtweise ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal pädagogischer Tätigkeit im Arbeitsfeld Kindergartenpädagogik und soziale Arbeit. Stereotypes Verhalten wird schon im Kleinkindalter gelernt. Um so wichtiger ist es daher, angehende KindergartenpädagogInnen im Bereich der gendergerechten Pädagogik zu schulen, um stereotype Verhaltensweise aufbrechen zu lassen.
Die Fähigkeit zu einer geschlechtsbewussten Sichtweise ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal pädagogischer Tätigkeit im Arbeitsfeld Kindergartenpädagogik und soziale Arbeit. Stereotypes Verhalten wird schon im Kleinkindalter gelernt. Umso wichtiger ist es daher, angehende KindergartenpädagogInnen im Bereich der gendergerechten Pädagogik zu schulen, um stereotype Verhaltensweise aufbrechen zu lassen.
An der BAKIP Oberwart wurden während der Laufzeit des Projekts mut! Workshops zum Thema „gendergerechte Pädagogik“ für SchülerInnen angeboten. Diese wurden von Seiten der Schule mit großem Interesse angenommen. Dieses Angebot wird weitergeführt und ausgebaut.
Alle SchülerInnen des 2. und 4. Jahrgangs eines Schuljahres werden in Workshops Informationen zu Themen wie
die eigene Geschlechtssozialisation, „typisch für Mädchen“ und „typisch für Jungen“, Elterninformationen und Öffentlichkeitsarbeit, Umsetzung von gendersensibler Pädagogik/Methodik, geeignete Spielmaterialien oder geschlechtsbewusste Sichtweise als wesentliches Qualitätsmerkmal pädagogischer Tätigkeit erhalten.
Aufbauend auf den Workshopinhalten können die SchülerInnen das Erlernte in ihrer Praxis umsetzen und im 4. Jahrgang bei einem erneuten Workshop reflektieren, Erfahrungen austauschen und vertiefen.
An der BAKIP Oberwart wurden während der Laufzeit des Projekts mut! Workshops zum Thema „gendergerechte Pädagogik“ für SchülerInnen angeboten. Diese wurden von Seiten der Schule mit großem Interesse angenommen. Dieses Angebot wird weitergeführt und ausgebaut.
Alle SchülerInnen des 2. und 4. Jahrgangs eines Schuljahres werden in Workshops Informationen zu Themen wie
die eigene Geschlechtssozialisation, „typisch für Mädchen“ und „typisch für Jungen“, Elterninformationen und Öffentlichkeitsarbeit, Umsetzung von gendersensibler Pädagogik/Methodik, geeignete Spielmaterialien oder geschlechtsbewusste Sichtweise als wesentliches Qualitätsmerkmal pädagogischer Tätigkeit erhalten.
Aufbauend auf den Workshopinhalten können die SchülerInnen das Erlernte in ihrer Praxis umsetzen und im 4. Jahrgang bei einem erneuten Workshop reflektieren, Erfahrungen austauschen und vertiefen.
