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Bildtext (v.l.n.r.): WHR Dr. Ernst Böcskör, Oberst Ulrich Szekely,  Landeshauptmann Hans Niessl, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl © Land Burgenland

Mit Sicherheit viel Action

31.08.2010 12:35
Blaulichtorganisationen präsentieren sich in der Martin-Kaserne

Zahlreiche heimische Sicherheits-, Hilfs- und Rettungsorganisationen werden am 11. September 2010, dem „Tag der Sicherheit“ in der Martin-Kaserne in Eisenstadt mit Information, "Action" und Spaß ihr Können und ihre Einsatzbereitschaft für die Menschen des Burgenlandes zeigen. Das umfassende und vielfältige Programm wurde von Landeshauptmann Hans Niessl, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl, Oberst Ulrich Szekely, der von Seiten des Österreichischen Bundesheeres auch in diesem Jahr für die Planung und Organisation verantwortlich zeichnet und dem Geschäftsführer der Landessicherheitszentrale WHR Dr. Ernst Böcskör, der Seitens des Landes mit den Vorbereitungen betraut wurde, im Landhaus in Eisenstadt der Öffentlichkeit präsentiert.

„Sicherheit hat gerade für das Burgenland als Grenzregion schon traditionell einen besonders hohen Stellenwert. Aufgrund der Grenzlage waren wir stets besonders gefordert, damit den Menschen in unserem Land ein hohes Maß an Sicherheit zuteil wird. Es ist allen Sicherheits-, Hilfs- und Einsatzorganisationen, die im Land tätig sind, zu verdanken, dass es dieses hohe Maß an Sicherheit gibt. Diese Leistungsschau macht auf die großartigen Leistungen, die von den entsprechenden Organisationen im Burgenland erbracht werden, aufmerksam“, so Landeshauptmann Hans Niessl.

Beispielsweise besteht beim Aufprallsimulator des ARBÖ bzw. im Reaktionssimulator des ÖAMTC die Möglichkeit, Flieh- und Schwerkräfte in ungewöhnlichen Situationen auszutesten. Interessierte können auch die Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Bundesheer, Polizei oder Rotes Kreuz, wie etwa Hubschrauber, Panzer- und Löschfahrzeuge oder Kontrollbusse aus nächster Nähe betrachten. Auch die Rettungshundebrigade, die Wasserrettung, der Arbeiter-Samariterbund, der Zivilschutzverband und auch die Justizwache geben einen Einblick in ihre Arbeit. Die Besucher erfahren außerdem Wissenswertes über das richtige Verhalten in Not- oder Katastrophensituationen. Spektakuläre Aktionen, wie beispielsweise der Absprung von zwei Fahnenspringern des Jagdkommandos, sowie eine kombinierte Einsatzübung sorgen für zusätzliche Spannung. Die Sicherheitsorganisationen zeigen – bei jedem Wetter – in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr ihr Können. Der Eintritt ist frei.

„Wichtig ist es, für den Katastrophenfall gut gerüstet zu sein, damit wir schnell und effizient helfen können. Als zuständiges Regierungsmitglied für Zivil- und Katastrophenschutz, Feuerwehrwesen sowie zivile und geistige Landesverteidigung habe ich daher in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. Das Sicherheitsnetz ist aber auch ein Bereich, das - Stichwort digitales Funknetz - laufend an neue Erfordernisse angepasst, strukturell ständig weiterentwickelt und engmaschig gestaltet werden muss,“ betonte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl abschließend.

Für den Inhalt verantwortlich
Hermann Fercsak
Landesmedienservice
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