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Bildtext (v.l.n.r.): Dir. Horst Jany, Gesamtleiter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt, Mag. Josef Burkhardt, Kaufmännischer Direktor, PDir. Irene E. Zach, Pflegedirektorin, Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar, Prim. Univ.-Doz. Dr. Roland Dorffner, Leiter der Abteilung für Radiologie © Land Burgenland

Maximale Auflösung für präzise Diagnostik

25.05.2010 16:23
Neuer 64 Zeiler Computertomograph im KH Eisenstadt

Die bereits bis dato bestens ausgestattete Radiologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt ist ab sofort mit einem 64 Zeilen Detektor CT um ein qualitativ hochwertiges Leistungsangebot reicher. Maximale Auflösung bei präziserer und rascherer Diagnostik, eine Erfassung von 64 Schichten, eine deutlich höhere Detailauflösung eine reduzierte Dauer des Scanprozesses, eine Luftanhaltungsdauer des Patienten von lediglich sieben, anstatt wie bisher 35 Sekunden, eine niedrigere Strahlendosis und eine geringere Dosierung des erforderlichen Kontrastmittels sind die konkreten Parameter dieses Computertomographen auf Basis modernster Medizintechnik.

„Der neue 64 Zeiler Computertomograph und die damit verbunden diagnostischen Möglichkeiten steigern die Versorgungssicherheit im nördlichen Burgenland. In der modernen Medizin sind die Ausstattung und die im Einsatz befindlichen Geräte von zentraler Bedeutung, aber nicht das einzige Kriterium. Die Qualifikation der Medizinerinnen und Mediziner und in der Pflege tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter komplettiert das Ganze. Im Eisenstädter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder sind Spitzenkräfte im Einsatz – und zwar für alle Burgenländerinnen und Burgenländer. Genau darauf kommt es mir an“, sagte dazu Gesundheitslandsrat Dr. Peter Rezar.

Die Realisierung des neuen 64 Zeiler CT wurde in Zusammenarbeit mit der Burgenländischen Landesregierung beschlossen und auch gemäß des bereits seit 30 Jahren bestehenden Kooperationsvertrages umgesetzt. In der Abteilung für Radiologie arbeiten insgesamt 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem 64 Zeiler CT. In Einzelfällen kann mit diesem Gerät Patientinnen und Patienten auch eine invasive Diagnostik mittels Katheteruntersuchung erspart werden. Ebenso ist es mit dieser Technik grundsätzlich möglich, Bilder vom schlagenden Herzen anzufertigen und somit Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße zu diagnostizieren. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 435.000 Euro, die finanziellen Aufwendungen für die erforderlichen Umbaumaßnahmen auf rund 880.000 Euro.

Für den Inhalt verantwortlich
Hermann Fercsak
Landesmedienservice
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